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Aktuelles

38 Jahre Lutherische Kirche in Costa Rica

Am 30. August feierte die Iglesia Luterana Costarricense (ILCO) gemeinsam mit Menschen aus verschiedenen Glaubensgemeinschaften ihr 38-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung versteht sich die Lutherische Kirche in Costa Rica als inklusive und solidarische Kirche, die sich für Menschenrechte und gegen Ausgrenzung,  Verarmung und Benachteiligung einsetzt. 

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„Wir gehen weiter“ – Erinnerung an Bischöfin Victoria Cortez und ein neues Kapitel für die ILFE Nicaragua

Drei Jahre nach dem Tod von Bischöfin Dr. Victoria Cortez Rodríguez hat die Lutherische Kirche „Fe y Esperanza“ (ILFE) in Nicaragua an das Leben und Wirken ihrer langjährigen Bischöfin erinnert. Am 25. September 2023 war Victoria Cortez verstorben. Mehr als 33 Jahre lang hatte sie die ILFE geprägt und begleitet. Auch mit unserer Stiftung war sie von Beginn an eng verbunden.

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Prävention und psychosoziale Unterstützung in Nicaragua

Die Lutherische Kirche „Fe y Esperanza“ (ILFE) engagiert sich in Nicaragua neben ihrer kirchlichen Arbeit auch in verschiedenen sozialen, gesundheitlichen und präventiven Bereichen. In den vergangenen Monaten war sie an mehreren Angeboten für Jugendliche und Frauen beteiligt.

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Lutherische Kirche in El Salvador engagiert sich für Wasser und Umweltschutz

Mit zwei aktuellen Aktionen macht die Lutherische Kirche in El Salvador (ILS) auf Umweltprobleme und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung aufmerksam. Ende September begleitete sie Gemeinden bei ihrem Einsatz für eine verlässliche Wasserversorgung und beteiligte sich an der Dokumentation von Schäden an den
Mangrovenwäldern im Westen des Landes.

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Für Geschlechtergerechtigkeit und gegen Gewalt in Honduras

Die Christlich-Lutherische Kirche von Honduras (ICLH) setzt sich auf verschiedenen Ebenen mit Geschlechtergerechtigkeit, Gewaltprävention und der Unterstützung von Frauen auseinander. In den vergangenen Monaten wurden dazu sowohl neue kircheninterne Leitlinien entwickelt als auch Workshops in den Gemeinden durchgeführt.

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Bildung und neue Perspektiven für Frauen in Guatemala

Mit dem Frauenausbildungszentrum Casa MILAGRO unterstützt die Lutherische Augustinische Kirche von Guatemala (ILAG) Frauen aus ländlichen Gemeinden dabei, ihre schulische und berufliche Bildung fortzusetzen und neue Perspektiven für sich und ihre Familien zu entwickeln.

Frauen aus den Gemeinden der ILAG erhalten dort Zugang zu schulischer Bildung und beruflicher Qualifizierung. Neben praktischen und fachlichen Fähigkeiten spielen auch die persönliche Entwicklung, die Stärkung des Selbstbewusstseins sowie die Ausbildung von

 

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Klimagerechtigkeit und nachhaltige Landwirtschaft in Guatemala

Die Lutherische Augustinische Kirche von Guatemala (ILAG) engagiert sich in ihren Gemeinden für Klimagerechtigkeit, den Schutz natürlicher Lebensgrundlagen und eine nachhaltige Landwirtschaft.
Im Juni beteiligte sie sich am Start der Kampagne „El tiempo es ahora“ („Die Zeit ist jetzt“) des Forums für Klimagerechtigkeit in Lateinamerika und der Karibik. Unter dem Motto „Die Schöpfung steht nicht zum Verkauf“ macht die Kampagne auf die Folgen des Klimawandels
und die besondere Betroffenheit ländlicher und indigener Gemeinschaften aufmerksam.

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Stiftungstreffen am 12. Juli 2026

Allmählich spielt sich das Konzept eines verkürzten Sommertreffens ein. Nach dem Gottes-dienst um 9:30 Uhr beginnt der „Stiftungs-Kaffee“ gegen 10:45 Uhr und dauert bis 13:00 Uhr.

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Revista 32 - Juni 2026

Seit 2004 gestalten wir mit Ihrer Hilfe eine verlässliche Stipendienarbeit in Zentralamerika. Rund 220 Jugendlichen konnten wir mit bisher ca.
508.000 € helfen. Hinter diesen nüchternen Zahlen verbirgt sich viel Kleinarbeit, denn wir müssen – auch in Ihrem Interesse – nicht nur der kirchlichen Stiftungsaufsicht Rechenschaft ablegen, sondern auch Mission EineWelt (MEW) mit sehr detaillierten Abrechnungen und
Nachweisen.

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Kurzbericht zur CILCA-Reise im Februar 2026

Seit Gründung der Döbrich-Stiftung am 1.1.2004 haben wir über 200 StipendiatInnen in Zentralamerika mit knapp 550.000 $ unterstützt. Nun sind wir an einem Wendepunkt angelangt.

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Stiftungsfest am 6. Januar 2026

 Unsere Stiftung ist nicht allein „unterwegs“ in Zentralamerika. In Bayern bestehen besondere Dekanats-Partnerschaften mit nationalen lutherischen Kirchen: München – El Salvador, Nürnberg – Nicaragua, Aschaffenburg – Costa Rica.

Nun luden wir Dietmar Frey ein, über die Aktivitäten des Dekanats in El Salvador zu berichten.

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Revista 31 - Dezember 2025

 Während Europa in diesem Jahr von den Ereignissen im Nahen Osten und in der Ukraine nicht zuletzt durch das Eingreifen des US-Präsidenten Donald Trump in Atem gehalten wird, wirkt sich die neue Politik der Vereinigten Staaten in Zentralamerika an ganz anderer Stelle aus. Es geht um die massiven Rückführungen von lateinamerikanischen Migranten aus den USA in ihre Heimatländer.

Da in den meisten der betroffenen Nationen eine prekäre wirtschaftliche Situation herrscht, bedeuten die Rückkehrer eine neue Herausforderung für Gesellschaft und Kirche – und damit auch für unsere Stipendiaten. Allerdings wirkt sich die Rückführung in den einzelnen Staaten des Isthmus ganz unterschiedlich aus.

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Korrespondenzblatt – herausgegeben vom Pfarrer-und Pfarrerinnen Verein in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern – Nummer 7/Juli 2025

Medardo Gómez und die „Theologie des Lebens“
30 Jahre Partnerschaft mit zentralamerikanischen Kirchen

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Stiftungstreffen am 1. Juni 2025

Unser Stiftungstreffen mit Gottesdienst und Empfang am 1. Juni, 9.30 – 13 Uhr, bringt wieder Informationen aus Zentralamerika. Dr. Martin Hoffmann, der viele Jahre an der Universidad Bíblica in San José lehrte, fragt: „Ist die Befreiungstheologie tot?“

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Revista 30 - Juli 2025

Manche Menschen prägen ihrer Zeit einen Stempel auf, sodass die Epoche unter ihrem Namen zusammengefasst wird. Das geschieht im politischen wie im kirchlichen Bereich. Alle – vor allem die katholische – Welt konnte dies bei den Trauerfeierlichkeiten für Papst Franziskus sehen. Er wurde als Mann verehrt, der seiner Kirche entscheidende Reformen verordnet hat.

Im regional viel kleineren Rahmen der zentralamerikanischen Lutheraner bedeutete der Tod von Bischof Medardo Gómez von El Salvador Ende März eine tiefgreifende Zäsur. Schließlich hat er fast 40 Jahre seine salvadorianische Kirche geprägt wie auch die zentralamerikanische Kirchengemeinschaft CILCA, die er 1991 mit den Kirchen in Costa Rica, Honduras
und Nicaragua ins Leben rief. Es ging ihm um enge Zusammenarbeit zur Gestaltung einer „Teología de la vida“, die Glauben und engagierten Einsatz für das Leben verbindet.

Mit ihm trat die letzte Persönlichkeit aus der Gründergeneration ab.

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Dem Leben Dienen

 Medardo Ernesto Gómez fue una de las figuras más influyentes, si no la más influyente, en las iglesias luteranas de Centroamérica. Wolfgang Döbrich homenajea El carismático obispo ahora fallecido.

Medardo Ernesto Gómez war eine, wenn nicht die prägende Gestalt der lutherischen Kirchen in Zentralamerika. Wolfgang Döbrich würdigt den nun gestorbenen charismatischen Bischof.

 

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Medardo Gómez 1945-2025

Estimadas Señoras y estimados Señores,
queridos amigos de nuestra fundación, pocos meses después de la muerte de su esposa Abelina, el Obispo Medardo Gómez falleció ayer. Nuestras condolencias y oraciones están con su familia.

Medardo Gómez era el «Doyen» de la Comunidad de Iglesias Luteranas de Centroamericana (CILCA) y de todas sus contrapartes en el mundo. Su muerte marca un profundo cambio para esta gran familia eclesial. Ayudó a fundarla y la acompañó, inspiró y promovió hasta el final. Desde sus pequeños principios, se convirtió en un miembro importante de la iglesia mundial.

En la última Revista 19, le escribí unas palabras de agradecimiento por su jubilación del cargo de obispo y le deseé una «jubilación activa, alentadora y bendecida». Lamentablemente, no ha sido así.

Descanse en paz nuestro difunto obispo y amigo. Recordamos las palabras de San Pablo en la necrológica: «Si vivimos, vivimos para el Señor; si morimos, morimos para el Señor. Por tanto, tanto si vivimos como si morimos, del Señor somos» (Rm 14,8). Permanecemos unidos en Cristo.

Con un cordial saludo

Muy atentamente, Wolfgang Döbrich

 

Dear Sir or Madam, dear friends of our foundation,

Bishop Medardo Gómez passed away yesterday, a few months after the death of his wife Abelina. Our condolences and prayers go out to his family. Medardo Gómez was the "doyen" of the Central American Lutheran Church Community (CILCA) and all its partners worldwide.

His death represents a profound change for this large church family. He co-founded it and accompanied, inspired, and supported it until the end. From humble beginnings, it became an important member of the worldwide church. In the last issue of Revista 19, I wrote a thank you to him as he left the episcopal ministryand wished him an "active, encouraging, and blessed retirement." Unfortunately, that was no longer to be. May our late bishop and friend rest in peace.

We remember Paul's words in the obituary: "If we live, we live to the Lord; if we die, we die to the Lord. Therefore, whether we live or die, we belong to the Lord" (Romans 14:8). In Christ, we remain united.

With warm regards, Yours, Wolfgang Döbrich

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde unserer Stiftung,

wenige Monate nach dem Tod seiner Frau Abelina ist Bischof Medardo Gómez gestern verstorben. Unser Mitgefühl und unsere Gebete gelten seiner Familie.

Medardo Gómez war der „Doyen“ der zentralamerikanischen Kirchengemeinschaft CILCA und all ihrer Partner weltweit. Sein Tod bedeutet einen tiefen Einschnitt für diese große Kirchenfamilie. Er hat sie mit gegründet und bis zuletzt begleitet, inspiriert und gefördert. Aus kleinen Anfängen wurde ein wichtiges Glied der weltweiten Kirche.

Noch in der letzten Revista 19 habe ich ihm ein Dankeswort zum Abschied vom Bischofsamt geschrieben und einen „aktiven, ermutigenden und gesegneten Ruhestand“ gewünscht. Dazu sollte es nun leider nicht mehr kommen.
Möge unser verstorbener Bischof und Freund in Frieden ruhen. Wir denken an das Paulus-Wort in der Todesanzeige: „Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn“ (Römer 14,8). In Christus bleiben wir miteinander verbunden.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr/euer Wolfgang Döbrich

Medardo Gómez

Queridos hermanos y hermanas con profundo dolor expresamos nuestras condolencias a la familia Gómez Centeno, comunión luterana salvadoreña e internacional y foro ecuménico de El Salvador.

mit tiefer Trauer sprechen wir der Familie Gómez Centeno, der salvadorianischen und internationalen lutherischen Gemeinschaft und dem Ökumenischen Forum von El Salvador unser Beileid aus.

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Medardo Gómez

Estimada Obispa y hermana en Cristo:

Reciban un fraternal saludo de paz y esperanza en el nombre de nuestro Señor Jesucristo.
Con profundo respeto y sincera solidaridad, expresamos nuestras más sentidas condolencias ante la partida a la presencia del Señor del amado pastor y guía espiritual, el Obispo Medardo Ernesto Gómez.

Liebe Bischöfin und Schwester in Christus,

empfangen Sie einen geschwisterlichen Gruß des Friedens und der Hoffnung im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Mit tiefem Respekt und aufrichtiger Solidarität sprechen wir unser tiefstes Beileid zum Heimgang des geliebten Hirten und geistlichen Führers, Bischof Medardo Ernesto Gómez, in die Gegenwart des Herrn aus.
 

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Solidaritätsbotschaft der Partnerkirche ILCO (Iglesia Luterana Costarricense) an das Evang.-Luth. Dekanat Aschaffenburg.

Paz y bien.

Queridos hermanos y hermanas de nuestra Hermandad de Aschaffenburg,

Con pesar nos enteramos del ataque con cuchillo en el parque Schöntal en Aschaffenburg. Nos solidarizamos con los familiares de las víctimas mortales y heridos graves, con la ciudad en particular y con Alemania en general.

Frieden und Gutes.

Liebe Brüder und Schwestern unserer Aschaffenburger Partnerschaft,
mit Bedauern haben wir von der Messerattacke im Schöntalpark in Aschaffenburg erfahren.

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