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Cesar Antonio

 http://doebrich-stiftung.de/media/Bilder_Stipendiaten/51_Cesar_NI_3.jpg  
Vorname :   Cesar Antonio
Land :   Nicaragua
Geburtsjahr :   1992
Angestrebtes Bildungsziel :   öffentlicher Buchhalter
Beginn der Förderung :   2012
Geplante Beendigung der Ausbildung  :   2018

 

Auszug aus Revista 4 / 2012

Der 19 jährige Cesar Antonio López Gutiérrez aus Nicaragua hat sich für das Studium „Öffentliche Buchhaltung“ entschieden, da die Berufsaussichten dafür besser sind als bei der Zahnmedizin, was ursprünglich sein Traum war. Er erhofft sich einen professionellen Wissensstand über Geldverwaltung und einige Einblicke in die Weltwirtschaft.

Der Studiengang dauert allerdings vier Jahre. Er hat sich schon immer in der Kirche engagiert, denn sie hat schon etwas „Gutes“ aus ihm gemacht und er möchte weiterhin mitwirken, vor allem in den Gottesdiensten, die das Wichtigste für ihn sind. Auch die Aufgaben in der Jugendarbeit begeistern ihn.

Er schätzt besonders, dass hier versucht wird Personen zu helfen, die es am Nötigsten haben, sei es informierend, arbeitend, etc. Seiner Familie möchte er später wirtschaftlich unter die Arme greifen können, und auch anderen Personen die Hilfe brauchen Unterstützung anbieten.

 

Auszug aus Revista 7/ 2013:

Der Stipendiat César Antonio aus Managua, Nicaragua, ist 20 Jahre alt. Er schreibt: „Ich studiere an der Universität Centro Américana (UCA) öffentliche Buchhaltung und Finanzen. Ich hoffe, das Studium mit großem Erfolg abzuschließen, da ich dadurch meinen Wunschberuf ausüben kann. Mit der Hingabe, die ich als Christ habe, helfe ich innerhalb der kirchlichen Jugendgruppe der lutherischen Kirche „Iglesia Luterana Fe y Esperanza“ (ILFE) in verschiedenen Bereichen mit, so zum Beispiel bei Projekten, die sich mit HIV und AIDS beschäftigen, aber auch bei kulturellen und sportlichen Aktivitäten, sowie im Umweltschutz. Um mein Studium abzuschließen und damit Hochschulabsolvent zu werden, bekomme ich Hilfe von meinen Eltern, Verwandten, verschiedenen Mitgliedern der Kirche und natürlich im Glauben von meinem Herrn Jesus. Meine Familie musste vor ein paar Jahren wegen eines großen Betrugs ihr Geschäft aufgeben. Wir haben sehr gelitten, weil es in der Insolvenz endete. Ich wollte nicht mit dem wenigen Geld, das mir meine Mutter zum Essenschickte, weiter die  Schulbank drücken. Dass ich nun von dem Stipendium profitieren kann, welches ich von der Döbrich-Stiftung erhalte, und auf diese Weise doch noch meinem Traum,  einen erfolgreichen Abschluss zu machen, verwirklichen kann, macht mich sehr glücklich. Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen, das Sie in mich setzten, als Sie mir dieses Stipendium gewährt haben.“
 

Auszug aus Revista 12/ 2016

Cesar gefällt das Studium Öffentliche Buchhaltung, das er gegenwärtig an der Universidad Centroamericana Nicaragua absolviert, noch immer. Er ist voll im Zeitplan: Berufsethik, Statistik, Buchhaltung, Mathematik, mathematisches Denken, Ressourcenmanagement, Schreibtechniken, Gesetzgebung - 2017 wird er alle Fächer abgeschlossen haben, die für das Studium benötigt werden, um sich dann graduieren zu können.

Er sagt „Mein Studium verlief das vergangene Jahr gut, denn ich habe die Fächer bestanden, die für jedes Quartal vorhergesehen waren.“ Am intensivsten hat er sich der Mathematik zugewandt, da dies eines der Fächer ist, die ihm am Schwersten fallen. Er hat überall gute Noten erreicht.

Eine positive Erfahrung war für ihn die Gewissheit, jeden Tag etwas Neues zu lernen und in seinen Glauben bestärkt zu werden. Er strebt danach, eine gute Stelle zu bekommen und so all das Wissen in seinem persönlichen Berufsleben anwenden zu können, auch in der Kirche.“

Er engagiert sich nach wie vor bei den Arbeiten und Aktivitäten seiner Kirche, der lutherischen Kirche in Nicaragua „Fe y Esperanza“ („Glaube und Hoffnung“). So versucht er, immer wenn es ihm möglich ist, große Präsenz zu zeigen, besonders bei der Jugendarbeit. Denn ihm erscheinen die regelmäßig stattfindenden Aktivitäten und Projekte, die sie in der kirchlichen Arbeit für die Mitglieder und im Grunde für die ganze Gesellschaft durchführen, sehr gut, weil sie direkt auf den Menschen ausgerichtet sind.